EU: Einigung der Mitgliedstaaten zur europäischen Arbeitsbehörde, der Bekämpfung arbeitsbedingter Krebserkrankungen und dem Zugang zum Sozialschutz

Die EU-Staaten haben heute eine allgemeine Ausrichtung im Hinblick auf die Europäischen Arbeitsbehörde erzielt. Die Behörde – die Kommission hat im März einen Vorschlag dazu gemacht – soll die Zusammenarbeit zwischen nationalen Akteuren und die Bekämpfung von Missbrauch effizienter machen. Gleichzeitig werden Arbeitgebern und Arbeitnehmern mehr Informationen über ihre Rechte und Pflichten bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten zur Verfügung gestellt. Die Minister haben weiters eine allgemeine Ausrichtung zur dritten Überarbeitung der Richtlinie über Karzinogene und Mutagene festgelegt und sich auf eine Empfehlung zum Zugang zum Sozialschutz für ArbeitnehmerInnen und Selbstständige geeinigt.

Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission